PALAIS DREI-KLANG

Koblenz Oberwerth

Das historische Gebäude des ehemaligen Königlich Preußischen Lehrerinnenseminars wird zu neuem Leben erweckt. Wohnen in einer exklusiven Umgebung, mit Stil, Charme und voller Lebensfreude.

Modernes Wohnen mit historischem Charme

Palais Drei-Klang Logo

Aus dem geschichtsträchtigen Königlich Preußischen Lehrerinnenseminar entsteht ein einzigartiges Wohngebäude, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Das denkmalgeschützte Gebäude wird aufwändig modernisiert und saniert. Es bietet Platz für 62 Eigentumswohnungen in verschiedenen Größen und Grundrissvarianten. Die Umgebung – das Musikerviertel in Koblenz Oberwerth – ist in ihrer Struktur über die Jahrzehnte gewachsen und bietet eine ganz besondere Lebensqualität.

Gehen Sie mit uns in Koblenz Oberwerth am Rhein spazieren und erleben Sie, wie das Königlich Preußische Lehrerinnenseminar zu neuem Leben erwacht.

Koblenz. Gestern. Heute. Morgen.

Koblenz ist eine der vielseitigsten und ältesten Städte Deutschlands. Burgmauern und Schlösser, Kirchen und historische Stadthäuser, verwinkelte Gässchen und historische Plätze, das Deutsche Eck, am Zusammenfluss von Rhein und Mosel, mit seinem imposanten Reiterstandbild des ersten Deutschen Kaisers, Wilhelms I. – Die Stadt atmet Geschichte.

Seit 2002 zählt sie daher auch zum UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal“, das sich über 65 Flusskilometer zwischen Bingen, Rüdesheim und Koblenz erstreckt.

Aber Koblenz ist auch ein modernes, prosperierendes Zentrum mit hohen Zukunftschancen. Maschinen- und Autozulieferindustrie, Softwarefirmen, Versorger, Banken, Versicherungen und diverse Bundes- und Landesbehörden sind in Koblenz beheimatet. Sie bieten die Basis für qualifizierte Arbeitsplätze, eine sehr gute Infrastruktur und damit auch für eine positive Immobilienentwicklung. Vor allem in den schon immer sehr beliebten Stadtvierteln Südliche Vorstadt, Altstadt, Pfaffendorf und natürlich auf dem OBERWERTH.

Das Palais und seine Geschichte

Das Königlich Preußische Lehrerinnenseminar wurde 1907/1908 im Auftrag des Preußischen Kultusministeriums erbaut. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Teilen: Herzstück ist der langgestreckte, dreigeschossige Hauptbau im Stil der Neorenaissance entlang des Rheins. Im Norden der quer gelagerter Aula-Flügel, im Süden das zweistöckige Direktorenwohnhaus mit dem sehr gut erhaltenen preußischen Staatswappen und der Turnhallenanbau auf der Hofseite. Nach 1946 gab es diverse Nutzungen für den Gebäudekomplex wie zum Beispiel die Fachhochschule Koblenz.

Die Zukunft für das PALAIS DREI-KLANG

Nunmehr ist der neue Eigentümer die Forum Bauträger-Immobilien GmbH. Der geschäftsführende Gesellschafter, Thomas Gaiser, zu diesem exklusiven Projekt: „Meine Leidenschaft sind historische Gebäude und deren mögliche Umgestaltung; für eine zukünftige Nutzung als privater Wohnraum mit Charme und individuellem Charakter. Durch einen Umbau, der Ressourcen schont, erreichen wir das Ziel, neue Werte in eine bereits vorhandene Infrastruktur zu integrieren. Wir eröffnen eine langfristige ökonomische Perspektive und achten dabei immer auf das Vertrauen und die Kompetenz aller Beteiligten. Das geschützte Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz bietet zudem alle besonderen steuerlichen Vorteile.“

Architektur und Wohnungen

Dieses faszinierende, historische Gebäude, das die luxuriöse Lebensart seiner Gründer-Epoche immer noch erahnen lässt, bietet ausreichend Raum für neue Interpretation und die Umsetzung eigener Vorstellungen. Die Grundrisse der lichtdurchfluteten Wohnungen bieten viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung. Die Loggien, Balkone und Terrassen erweitern den Wohnraum bis hinaus in die wunderschöne Umgebung der Rheinwiesen. Alle Wohnungen werden ausschließlich mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Es kann aus zwei Ausstattungsproduktlinien gewählt werden. Diese führen die Bezeichnung „Klassik“ und „Modern“.

Kunst. Kultur. Kulinarik.

Der Name PALAIS DREI-KLANG ist Programm für das denkmalgeschützte Gebäude. Selbst ein KUNSTwerk und eng mit der KULTUR der Musik verbunden, liegt es in einer Region, in der KULINARIK und der Wein den Alltag prägen.

Daher war es dem Investor, Thomas Gaiser, ein besonderes Anliegen, die idealen Möglichkeiten, die das Gebäude bietet, für die Einrichtung eines Raums der Begegnung zu nutzen.

Die Wohnungseigentümer werden als Geschenk des Investors die Sondernutzungsrechte an einem gemeinsamen Weinkeller erhalten. In Zukunft können Sie dieses Kleinod für ein vertrautes Beisammensein oder den Abschluss eines besonderen Tages ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen nutzen. Das Highlight sind die besonders gestalteten Weinfächer, für jeden Eigentümer oder Bewohner persönlich und individuell gearbeitet, klimatisiert und gesichert – ein ganz besonderer Platz für die eigenen Weinschätze und Ihre KULINARIK.

Die Wein-Region Mosel-Rhein bietet von allem das Beste. Traditionelle Winzer, aber auch junge Wilde werden das Weinpaket zusammenstellen, das Sie bereits zur Wohnungsübergabe Ihr Eigen nennen dürfen.

Eine Aufmerksamkeit des Investors, nach dem Leitspruch des Unternehmens – WERTE BEWAHREN. ZUKUNFT GESTALTEN.

 

Palais Drei-Klang Weinkeller Logo

 

Steuerliche Förderung

Die steuerliche Förderung von Denkmalschutz-Immobilien, ein reizvoller Aspekt bei der Investitionsentscheidung. Die historische Anlage ist als Kulturdenkmal anerkannt. Umbau- und Sanierungsmaßnahmen bei solchen Objekten werden steuerlich gefördert. Dies gilt für Bauherren und (Wohnungs-) Käufer, für zukünftig vermietete oder selbstgenutzte Wohnungen in gleicher Weise.

Wie funktioniert die steuerliche Förderung? Begünstigt sind die Baumaßnahmen (soweit sie nach Kaufvertragsabschluss durchgeführt werden), die nach Art und Umfang zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind (auch als „denkmalpflegebedingter Mehraufwand oder Denkmalschutzaufwendungen bezeichnet). Diese sind ein Teil des Kaufpreises und werden nach Objektfertigstellung in Abstimmung und Genehmigung mit der zuständigen Denkmalbehörde ermittelt und von der Behörde bescheinigt (diese Bescheinigung ist eine der Voraussetzungen für die steuerliche Förderung).

Umfang der steuerlichen Förderung für zukünftige Selbstnutzer: Jeweils 9 % pro Jahr der Denkmalschutzaufwendungen können ab dem Jahr der Fertigstellung und weitere neun Jahre (insgesamt 90 %) als Sonderausgaben bei der Ermittlung der Einkommenssteuer (und Annexsteuern, wie Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) berücksichtigt werden. Dieser einzigartige Anspruch auf eine Steuerersparnis für die „selbstgenutzte Wohnung“ ergibt sich aus § 10f in Verbindung mit § 7i Einkommensteuergesetz (EStG).

Umfang der steuerlichen Förderung bei zukünftigen Vermietungsobjekten: Im Rahmen der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung können die Denkmalschutzaufwendungen (an Stelle der normalen Abschreibung, die für die restlichen Kaufpreisbestandteile zusätzlich berücksichtigt werden) – geregelt in § 7i EStG – wie folgt als Werbungskosten geltend gemacht werden: Bis zu 9 % pro Jahr in den ersten acht Jahren (inklusive dem Jahr der Fertigstellung) und weitere 7 % in den nachfolgenden vier Jahren, also 100 % der Denkmalschutzaufwendungen in 12 Jahren. Bei einer „normalen“ Abschreibung von 2 % beträgt der Zeitraum für die steuerliche Reduktionsmöglichkeit 50 Jahre. Aus der Reduzierung der Laufzeit auf 12 Jahre resultieren im Regelfall deutliche Steuerersparnisse.

Diese Hinweise sind als unverbindliche Informationen zu verstehen. Es ist eine Beratung durch einen Steuerberater empfohlen.