Joffre Areal

Rastatt

Aus ehemaligen Mannschaftsunterkünften der „Bastion30“ wurde ein neues Wohnquartier. Die drei Blöcke der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude wurden in Wohnraum mit individuellem Charakter umgewandelt.

Ausgezeichnet für beispielhaftes Bauen

Das „Joffre-Areal“ in Rastatt

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Foto © Felix Kästle/AKBW (v. li.): Barbara Geckle, archis Architekten+Ingenieure GmbH | Bastian Wieland, archis Architekten+Ingenieure GmbH | Dr. Jörg Peter, Vertreter des Landrats/Erster Landesbeamter/Dezernent und Erster Betriebsleiter des Abfallwirtschaftsbetriebes | Adrian Gaiser, Forum Bauträger-Immobilien GmbH, Bauherr | Andreas Grube, Vorsitzender des Kammerbezirks Karlsruhe und Juryvorsitzender | Thomas Gaiser, Forum Bauträger-Immobilien GmbH, Bauherr
Foto © Felix Kästle/AKBW (v. li.): Barbara Geckle, archis Architekten+Ingenieure GmbH | Bastian Wieland, archis Architekten+Ingenieure GmbH | Dr. Jörg Peter, Vertreter des Landrats/Erster Landesbeamter/Dezernent und Erster Betriebsleiter des Abfallwirtschaftsbetriebes | Adrian Gaiser, Forum Bauträger-Immobilien GmbH, Bauherr | Andreas Grube, Vorsitzender des Kammerbezirks Karlsruhe und Juryvorsitzender | Thomas Gaiser, Forum Bauträger-Immobilien GmbH, Bauherr

Als „beispielhaft“ bewiesen sich die drei umgebauten Mannschaftsgebäude auf dem Gelände der ehemaligen Joffre Kaserne in Rastatt. Beim diesjährigen Auszeichnungsverfahren „Beispielhaftes Bauen Kreis Baden-Baden/Rastatt 2014-2021“ der Architektenkammer Baden-Württemberg wählte die Jury aus 58 eingereichten Projekten 24 in die engere Wahl. 14 Projekte wurden schließlich ausgezeichnet, darunter auch die „Umnutzung und Sanierung der Mannschaftsgebäude der ehemaligen Joffre-Kaserne in Rastatt“.

Dieses Objekt wurde von der Forum Bauträger-Immobilien GmbH, Am Schlossplatz 2/3 in Rastatt entwickelt und dann auch als Bauherr realisiert. Die komplette Planung und Gestaltung übernahm archis – Architekten + Ingenieure GmbH, Stephanienstraße 30 in Karlsruhe.

„Es waren sehr qualitätvolle Arbeiten dabei“ wird Carmen Mundorff, Geschäftsführerin der Architektenkammer Baden-Württemberg, in der Tageszeitung BNN zitiert.

Die Jurykriterien zur Entscheidungsfindung: „Äußere Gestaltung, Maß und Proportion des Baukörpers, innere Raumbildung, Zuordnung der Räume und Zweckmäßigkeit, Angemessenheit der Mittel und Materialien, konstruktive Ehrlichkeit, Einfügung und Umgang mit dem städtebaulichen Kontext und der Umwelt.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit archis diese Auszeichnung erhalten haben.“ so Thomas Gaiser, geschäftsführender Gesellschafter der Forum Bauträger-Immobilien GmbH. „Werte Bewahren. Zukunft gestalten. Das ist meine Maxime und da ist „das Joffre“ ein exzellentes Beispiel.“


Pressestimmen:


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Joffre Areal Gebäude links
Joffre Areal Gebäude rechts
Fotos
© Gerhard Dinger

Joffre – vom Entwurf bis zum Einzug

Rastatt – die Stadt der barocken Lebensfreude unter Badischer Sonne – zählt knapp 50.000 Einwohner und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Alle erforderlichen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind vorhanden. Auch die Einkaufsmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen: vom schönsten Wochenmarkt in der Region bis zur Einkaufspassage und diversen kleinen Boutiquen. Die Verkehrsanbindung an Autobahn, Flughafen und den kompletten Bahnverkehr sind äußerst komfortabel.     

Die drei Blöcke der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude verwandeln sich zurzeit in Wohnraum mit individuellem Charakter. Die Gebäude werden über dezente moderne Baukörper miteinander verbunden, in denen zum Beispiel die Aufzüge untergebracht sind. Die Wohnungsgrößen in den Häusern A, B und C sind sehr breit gefächert, von der 1-Raum-Wohnung mit ca. 30 Quadratmetern bis zur 4-Zimmer-Wohnung mit ca. 136 Quadratmetern.

Das Wohnen in diesem Quartier bietet Charme und das gewisse Etwas. Wo einst der Kasernenhof war, entsteht direkt vor Ihrer Haustüre eine großzügige Grünanlage, die zum Spielen und Entspannen einlädt. Genießen Sie den Blick vom Balkon auf Wiese und Bäume, wenn Sie bei einem guten Glas Wein in der Sonne sitzen.

Einblicke

Durch die bodentiefen Fensteranlagen kann die Sonne weit in die Wohnräume hineinscheinen und sorgt so für lichtdurchflutetes Ambiente. Die Bausubstanz der denkmalgeschützten Gebäude ermöglicht Innenräume mit Charakter. Großzügige Raumhöhen von rund drei Metern bieten ein unverwechselbares Altbauflair.

Die Wintergärten

Ein idealer Ort für ein sonniges Frühstück sind die komfortablen Wintergärten an der Ostseite der Gebäude. So steht ein idealer Platz zum draußen sitzen zur Verfügung – völlig unabhängig von der Jahreszeit. Die Wintergärten in den großen Dachgeschoß-Wohnungen haben eine Überkopfverglasung, die in die Gauben integriert wurde. So bleibt das denkmalgeschützte Aussehen der Häuser erhalten und Sie haben trotzdem freien Blick in den Himmel. Die Zugänge zu den Wintergärten und Balkonen sind selbstverständlich barrierefrei.

Baufortschritte

Außenanlagen

Februar 2020 - Haus A - fertiggestellt

Februar 2020 - Haus B

Februar 2020 - Haus C

November 2019 - Haus A

November 2019 - Haus B

November 2019 - Haus C

Oktober 2019 - Haus A

Oktober 2019 - Haus B

Oktober 2019 - Haus C

Oktober 2019 - Haus A

September 2019 - Haus A

September 2019 - Haus B, C und der Zwischenbau

Juni 2019 - Haus B

Juni 2019 - Haus C

Mai 2019 - Haus A

Mai 2019 - Haus B

Mai 2019 - Haus C

April 2019 - Haus B & C

Oktober 2018

Juni 2018

Mai 2018